Ich bin digital schaffender Kuenstler. Meine Arbeiten basieren urspruenglich oft auf Fotografien. Diese werden ueber mehr als 60 und mehr verschiedene Aktionen, Schritte, Arbeitsvorgaenge wie formatieren, vergoessern, verkleinern, Farbveraenderungen, Kopiervoegaenge und viele andere Arbeitschritte solange bearbeitet, bis oft kein urpsuengliches fotografisches Pixel mehr uebrig ist und ich oft selbst nicht mehr weiss, welches Foto nun eigentlich der Ausgangspunkt war.
Die Arbeiten werden im TIFF Format in hoher Aufloesung und allen Copyrights dokumentiert angeboten, um dann in digitalen Displays gezeigt zu werden. Natuerlich koennen sie auch in allen technisch moeglichen Druckverfahren hergestellt werden.


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Biografische Daten
Immo Jalass
Born 1938 in Hamburg, Germany. Autodidact (self taught).
Exibitions
1962 Bauzentrum Hamburg, Esplanade – Drawings and Oilpaintings
1963 Gallery in Dordrecht, Netherlands – Drawings
1965 Galerie Bürdeke, Zürich, Schweiz – Oilpaintings
1966 Galerie Ivan Spence, Ibiza, Spain – Oilpaintings
1968 Kunstcentrum T’Venster, Rotterdam - Acrylpaintings
1969 Galerie Mickery, Loenersloot, Netherlands – object and project
1969 Galerie Seriaal, Nieuwezijds Voorburgwal, Amsterdam, Netherlands – Serials
1969 Participating the 6th Atelier-Exposition Stedlijk Museum Amsterdam (see museumjournal)
1969 Stedelijk Museum Amsterdam – Participating Groupexposition ”Op losse schroeven” – Objects and Projects
1970 until 1999 Yoga.
Since 2000 I am working on the computer (digital art)
2010 5 januari t/m 31 maart Vijzelgracht 45, printings en sculptures
2010 10 januari t/m 30 januari 2010 groupexposition Galerie Plein 7, 1053 ZV Amsterdam
9 mei t/m 30 mei 2010 soloexposition printings and sculptures, Galerie Plein 7, Da Costaplein 7, 1053 ZV Amsterdam, Tel.: 020-6183388

2011 March 26th - April 16th, "Distorted Cities to Rob and Lie"
RadaЯ - Architecture & Art
Amsterdam, Rozengracht 77 A
exposition Immo Jalass, March 26th - April 16th 2011
Opening: March 26th, 17h
2011 August 12th - August 27th, "Summer on a soliary beach"

2012 October 13th tot en met november 12-11-2012 at http://www.kulter.nl/KULTER..html exhibiting the following 3 artpieces

2013 July 5th and 6th at Pop up 2013 "Don´t make me angry"


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My Internetshows/-exhibitions

My Virtualgallery – Worldwide https://immojalass.virtualgallery.com

Artslant Worldwide http://www.artslant.com/ams/articles/show/38493

MODFA – Museum of digital Fine Arts http://museumofdigitalfinearts.wordpress.com/modern-artists-modern-art-work March 15 - April 5, 2012 "Existance by Moments"

MODA - Museum of Digital Art http://moca.virtual.museum/autogallery2012/autogallery_jalass/index.asp?Page=1
2012

MODA - Museum of Digital Art
http://moca.virtual.museum/autogallery2014/autogallery_jalass/index.asp?Page=1
2014

Worldonlineart - http://www.worldonlineart.com/gallery/name/galerie-jalass until july 2014
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Marco de Piaggi / Immmo Jalass - Gallery Radar - Architecture & Art - 24-03-2011

Computerpaintings: Immo Jalass

Der Kuenstler:

Immo Jalass ist ein in den Niederlanden bekannter Kuenstler, dessen Arbeiten am Ende der sechziger Jahre in einer Gruppenausstellung im Stedelijk Museum Amsterdam kulminierte. Im neuen Millenium wandte sich Jalass dem Computer zu. Nachdem er die Staffelei mit dem Computermonitor und die Palette mit den Acrylfarben gegen Grafik- und Malprogramme getauscht hatte, werden digitale Bilder geschaffen. Sie werden auf hochwertige Papiere gedruckt und koennen anschliessend entsprechend praktischer Wuensche und aesthetischer Vorstellungen mit verschiedensten Materialien wie z. B. MDF, Forex, Aluminium und Dibond usw. mechanisch wie chemisch verbunden.

Die vom Kuenstler praesentierten Images (Bilder) sind imaginierte, frei komponierte Landschaften, abstrakte Erweiterungen oder eine Art Stadtbilder als koennten sie von einem anderen Planeten stammen.

Die Technik und der Titel der Ausstellung:

Jalass beginnt seine Arbeiten mit freier Komposition, mit Fotos oder Teilen von Fotos, manchmal Stadtansichten oder Einzelheiten von Gebaeuden. In diesem Sinne „klaut“ er der Wirklichkeit manchmal ihre Bilder. Spaeter (vor seiner „digitalen Leinwand“) werden die Bilder bearbeitet, sie werden gestoert, beschnitten, Teile werden herausgenommen und andere hinzugefuegt, Farben und Elemente aus anderen Fotos oder Gott weiss woher. Dieser Prozess der „Mystifikation“ der Wirklichkeit fuehrt zu Bildern, die die Realitaet uebernehmen, ja selbst ueber diese hinauszuwachsen scheinen.

Die Bilder:

In seinen verwirrenden Landschaften scheint Jalass die Grossartigkeit des Raumes zwischen Lichtgeschwindigkeit und endlosem Wechsel einzufangen, um diese Visionen dann mit dem Computer bis zu einem Bild, das Aspekte von Meditation und Kontemplation annimmt, einzufrieren und zu kristallisieren oder um es mit den Worten des Kuenstlers zu sagen: „Bilder die in ihrer Bewegung ruhen“. Die Nutzung des Computers ist in diesem Prozess der Kristallisation der Geschwindigkeit und der Wandlungen (oder „carpe diem“) unabdingbar.

Im Gegensatz zu Leinwand und Oelfarben erlaubt es der Computer die Kreation und Variation vieler Bilder in sehr hoher Geschwindigkeit. Jalass ist immer auf der Suche nach Landschaften die „Totalitaet“ enthalten oder zumindest so etwas erahnen lassen. Das totale Bild das beim Betrachter Assoziationen von Allgegenwaertigkeit (Ubiquitaet). Sein Ziel ist die Suche nach einem Bild das alle Bilder enthaelt wie umfasst, obwohl dies nach Jalass lediglich „ein pures Ideal und unmoeglich zu realisieren“ ist. Somit bleiben zurueck mit den bis heute realisierten Bildern – zu sehen vom 26. Maerz bis zum 16. April 2011 in der Galerie RadaR – als einer Dokumentation wertvoller kuenstlerischer meditativer Arbeiten.

Das Konzept:

Nach Immo Jalass sind „Konzept“, „Konzeptkunst“, „Kunst ohne Konzept“ usw. Hilfskonstruktionen aus Mangel an freier und „urspruenglicher Kreativitaet“. Auf der anderen Seite – sagt der Kuenstler – produziert die Gesellschaft diese Hilfskonstruktionen zum Zwecke einer Entwicklung. Zwischen diesen beiden Extremen („urspruegliche Kreativitaet“ und „kulturelles Konzept“) findet sich das ultimative Bild, das Kunstwerk.

Konzeptkunst fuehrte in den siebziger Jahren zu Ausspruechen wie „Alles ist Kunst“ und derselbe Jalass hatte dabei mit seinem Projekt zur Ausstellung der Familie van Dijk im Stedelijk Museum Amsterdam eine aktive Rolle gespielt. Heute ist Immo Jalass auf der Suche nach totalen Bildern die als feine Strukturen im Kontrast zu gefundenen Strukturen fungieren. Sein Ziel ist es, dem Betrachter Bildwelten unermesslicher Groesse (durch imaginierte Landschaften) zu bieten, Bildwelten die aufregend, unheimlich aber ebenso inspirieren und somit als „Augenblicke der Ewigkeit“.

Galerie Radar, Marco de Piaggi, Amsterdam im Maerz 2011

http://www.radar-amsterdam.com
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